Bongs – Ein Leitfaden zum Kauf und Benutzung

Worum handelt es sich bei einer Bong?

Die Bong stammt usprünglich aus dem asiatischem Raum, genauer gesagt aus den Ländern Thailand, Indonesien und Neuguinea. Eine Bong ist in der Regel eine Wasserpfeife die ohne Schlauch geraucht wird. Jetzt fragst du dich vielleicht wie funktioniert eine Bong im Detail, doch diese Frage ist schnell beantwortet. Beim anziehen am Mundstück wird der Rauch durch das im Körper der Pfeife befindliche Wasser gefiltert um das Raucherlebnis angenehmer zu gestalten. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen, Größen, mit Percolator oder ganz simpel in gerader Ausführung.

Im Grunde genommen besteht eine Bong aus dem Zylinder in welchem einer oder mehere Percolatoren verbaut sein können, aus dem Chillum welches das Rohr bezeichnet das seitlich in der Bong steckt und bis in das Bongwasser hineinreicht. Der Bonkopf oder auch Köpfchen genannt steckt im Chillum und ist dazu da deine Kräuter zu halten bis du sie mit deinem Feuerzeug in Flammen aufgehen lässt.

In unserem Bongshop findest du eine hochwertige Auswahl der besten Bongmarken wie Blaze Glass, Black Leaf, Cheech and Chong und Grace Glass. Da Bong rauchen genau wie bei Zigaretten ebenfalls eine Verbrennungs stattfindet raten wir davon ab täglich diese Rauchmethode zu verwenden und wenn dann nur mit Aktivkohlefilter Adapter welche den Schadstoffe aus dem Rauch filtert. Diese sollten abhängig von der konsumierten Kräutermenge spätestens nach jeder Session getauscht werden.

Welche ist die richtige Bong für mich? 

Die richtige Bong für deine Bedürfnisse zu finden kann bei so einer gigantischen Auswahl an unterschiedlichen Produkten ganz schön langwierig und kompliziert werden, darum erklären ich hier kurz auf was man beim Bongkauf so zu achten hat.

Die erste Frage die man sich stellen sollte ist, Acryl- oder Glasbong? Grundsätzlich würde ich immer zu Glasbongs tendieren. Erstens ist Glas geschmacksneutral, wodurch der Geschmack deiner Kräuter nicht verfälscht wird, zweitens ist eine Wasserpfeife aus Borosilikatglas mit dem richtigen Equipment sehr leicht zu reinigen, was bei Acrylbongs leider nicht der Fall ist. Solltest du jedoch die Vorliebe haben deine Bongs öfter mal umzustoßen oder du hast diesen einen tollpatschigen Freund der es immer irgendwie schafft eine noch so stabile Bong aus Versehen umzuwerfen dann könnte der Griff zur Acrylbong ein durchaus sinnvoller sein.

Die nächste wichtige Frage die du dir beim Kauf deines neuen Schmuckstücks stellen solltest ist: Wie viel rauche ich pro Hit? Denn je nachdem wie viel in den Bonkopf gefüllt wird solltest du entscheiden wie groß deine Bong im Endeffekt ausfällt. Wenn du gerade Anfänger bist was das rauchen mit Bongs angeht dann kann ich nur empfehlen zuerst zu einem kleineren Gerät zu greifen. Im Detail würde das heißen 25 – 35 cm Höhe und im Optimalfall mit einem verbauten Percolator um den Rauch zusätzlich zu kühlen.

Wenn du dich aber zu den hartgesottener Rauchern zählst und dein Köpfchen immer Randvoll machst, dann rate ich zu einer größeren Version mit viel Volumen. Hier macht das Sinn denn mehr Kräuter = mehr Rauch und dieser braucht Platz den eine Bong in kleiner Ausführung einfach nicht bieten kann. Natürlich ist der Kauf einer Bong auch immer Geschmackssache, da es wenig Sinn macht wenn die Bong zwar auf deine Bedürfnisse abgestimmt ist, dir das Design aber nicht gefällt. Alles in allem gilt Probieren geht über Studieren. Erst wenn du auch alle unterschiedlichen Bongarten durchprobiert hast, kannst du Entscheiden welche Version perfekt für dich ist.

Was benötige ich zum rauchen?

Um mit dem Bong rauchen zu beginnen brauchst du zuerst einmal zwei gesunde Lungenflügel, denn wenn du gerade eine Bronchitis ausbrütest solltest du von sämtlichen Rauchaktivitäten Abstand nehmen. Dann gehts schon an die Bong, hier hast du die Auswahl zwischen Bong mit Percolator oder ohne Percolator.

Der größte Unterschied zwischen den beiden Bong Variaten ist einerseits dass sich das Raucherlebnis mit einem Percolator wesentlich angenehmer gestaltet da mehr Rauch gefiltert wird jedoch ist es schwerer den Rauch durch die Glasbong zu ziehen. Bei Bongs ohne Percolator fällt das anziehen des Rauches wesentlich leichter, jedoch wird dieser nicht so gut gefiltert was schonmal zu einem ordentlichen Brennen im Hals und in der Lunge führen kann. Natürlich hast du auch die Möglichkeit deine Bong mit Zubehör upzugraden.

Dafür gibt es einerseits Aktivkohlefilter Aufsätze die in das Chillum gesteckt werden in die man dann entweder Actitubes oder Purize Filter einsteckst. Dann gibt es noch den Vorkühler, ganz simpel gesagt ist das ein externer Percolator den man ebenfalls in das Chillum steckt welcher den Rauch zusätlich filtert. Ein weiterer Vorteil vom Bong Vorkühler ist dass die Bong an sich sauber bleibt wohingegen der Ruß im separaten und leicht zu säubernden Percolator hängen bleibt.

Wie raucht man richtig Bong?

Die tollste Wasserpfeife bringt natürlich rein garnichts wenn man nicht auch die richtige Technik beherrscht. Prinzipiell ist es keine Kunst aus der Bong zu rauchen, jedoch übertreiben es gerade Anfänger oft mit der Menge der Herbs im Bongkopf. Wenn du gerade erst beginnst ist es wichtig den Bongkopf nicht zu sehr anzufüllen, sondern nur kleine Mengen zu verwenden.

Dann zündest du mit deinem Clipper z.B. nur die Hälfte der gefüllte Menge an. Durch den Zug an der Bong wird die Flamme in den Bongkopf hineingezogen und das Kraut beginnt zu verbrennen, hier ist es wichtig dass man nicht mit voller Kraft anzieht sondern mit gleichmäßigen und nicht zu starken Zug.

Wenn sich deine Wasserpfeife bis zum Mundstück mit Rauch gefüllt hat kannst du entweder den Finger vom Kickloch nehmen oder den Kopf anheben damit wird der Zug erleichtert und der Rauch kann inhaliert werden. Solltest du eine Bong mit Eiszapfen haben kannst diese mit Eiswürfeln füllen was das Raucherlebnis zusätzlich angenehmer gestaltet.

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